Diese, 1974 vom damaligen US-Präsidenten Gerald Ford ins Leben gerufene Woche, möchte an die Arbeit derer erinnern, die tagtäglich "an vorderster Front" lebensrettend aktiv sind und diese Arbeit würdigen.
Das diesjährige Motto der EMS Week lautet "One Mission. One Team." und soll auf die Zusammenarbeit der American Heart Association mit dem EMS Personal hinweisen, um so die Sterblichkeit und die gesundheitlichen Folgen von kardiovaskulären Erkrankungen zu minimieren.
Gleichzeitig soll die Bevölkerung erreicht und aufgefordert werden, sich im Bereich der ersten Hilfe bzw. Sofortmaßnahmen ausbilden zu lassen. Auch hier sind dieses Jahr die kardiovaskulären Erkrankungen im Visier.
Das American College of Emergency Physicians (ACEP) begleitet und unterstützt die EMS Week und hat eine PDF ("Planning Guide") erstellt, in der sich zahlreiche Informationen über den Schlaganfall, Berichte über Retter, Auszeichnungen, Fortbildungstermine und vieles mehr finden lassen.
PDF:
In Deutschland ist mir bis jetzt eine solche Initiative leider nicht bekannt.
Es gibt bisher viele Auszeichnungen für Ersthelfer, die bei einem Unfall in besonderem Maße erste Hilfe leisteten. Diese Auszeichnungen sind teils staatlich, teils von Hilfsorganisationen, teils von Privatleuten und Firmen organisiert, richten sich aber alle an die "zufälligen" Helfer.
Vielleicht würde eine solche Woche mit gemeinsamen Informationsveranstaltungen von Feuerwehren, Hilfsorganisationen, privaten Rettungsdienstanbietern, Berufsverbänden und guter Präsenz in den Medien das Bild des hauptberuflichen Retters in Deutschland auch in ein etwas besseres Licht rücken.
Das geringe öffentliche Interesse am Notfallsanitätergesetz, die ständigen Skandale um Dumpoinglohn im Rettungsdienst und das Bild vom Krankenwagenfahrer in der Öffentlichkeit beweist auf zumindest, das ein wenig mehr Beachtung und Wertschätzung unserer Branche nicht schlecht tun würde.
Weitere Informationen zur EMS Week:
http://www.acep.org/emsweek/
Gleichzeitig soll die Bevölkerung erreicht und aufgefordert werden, sich im Bereich der ersten Hilfe bzw. Sofortmaßnahmen ausbilden zu lassen. Auch hier sind dieses Jahr die kardiovaskulären Erkrankungen im Visier.
Das American College of Emergency Physicians (ACEP) begleitet und unterstützt die EMS Week und hat eine PDF ("Planning Guide") erstellt, in der sich zahlreiche Informationen über den Schlaganfall, Berichte über Retter, Auszeichnungen, Fortbildungstermine und vieles mehr finden lassen.
PDF:
In Deutschland ist mir bis jetzt eine solche Initiative leider nicht bekannt.
Es gibt bisher viele Auszeichnungen für Ersthelfer, die bei einem Unfall in besonderem Maße erste Hilfe leisteten. Diese Auszeichnungen sind teils staatlich, teils von Hilfsorganisationen, teils von Privatleuten und Firmen organisiert, richten sich aber alle an die "zufälligen" Helfer.
Vielleicht würde eine solche Woche mit gemeinsamen Informationsveranstaltungen von Feuerwehren, Hilfsorganisationen, privaten Rettungsdienstanbietern, Berufsverbänden und guter Präsenz in den Medien das Bild des hauptberuflichen Retters in Deutschland auch in ein etwas besseres Licht rücken.
Das geringe öffentliche Interesse am Notfallsanitätergesetz, die ständigen Skandale um Dumpoinglohn im Rettungsdienst und das Bild vom Krankenwagenfahrer in der Öffentlichkeit beweist auf zumindest, das ein wenig mehr Beachtung und Wertschätzung unserer Branche nicht schlecht tun würde.
Eine, etwas selbstironische, E-Card:
Weitere Informationen zur EMS Week:
http://www.acep.org/emsweek/



